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Das ein „Curved“-Design ein intensiveres Film-Erlebnis anzeigt hat sich mittlerweile „rumgeschwiegen“, denn das gewölbte Display soll die Zuschauer mehr ins Geschehen hineinziehen als dies bei den bisherigen flachen Displays möglich war.
Dennoch biegt Sony die beiden Curved-UHD-TVs weniger stark wie der Mitbewerb.
Nachdem dieser Effekt am besten dann zur Geltung kommt wenn das Display sehr groß und der Abstand zum Zuschauern sehr klein ist bietet Sony die neuen S90-Modelle nur mit einer Bildschirmdiagonale von 165 Zentimetern (65 Zoll) als KD-65S9005 und 190 Zentimetern (75 Zoll) als KD-75S9005 an. Der ideale Sitzabstand bei diesen Display-Riesen beträgt ca. 3 Meter.
Die ultrahoch auflösenden LCD Displays setzen die Bilder aus 3840×2160 Bildpunkten zusammen, also in UHD mit 4k-Auflösung. Hierbei durchleuchtet Sony die LCD-Panels mit neu entwickelten LEDs, um noch knackigere Farben zu erzielen.
Sony will bei der neuen S90-Serie mit dieser ausgeklügelte Farbabstimmung der „Triluminos“-Displays dafür sorgen, dass trotz strahlender Grundfarben Hauttöne sehr natürlich dargestellt werden.
Selbstverständlich beherrschen die beiden Sony UHD-Fernseher auch 3D und zwei Shutter-Brillen gehören somit zum Lieferumfang.
Während der Ton bei anderen UHD-Fernsehern eine eher untergeordnete Rolle spielt, hat Sony bei der S90-Serie deutlich aufgerüstet: In den seitlichen Lautsprecher-Leisten sind jeweils zwei Lautsprecher-Systeme integriert: Während die unteren Hälften als herkömmliche Stereo-Boxen funktionieren, strahlen die oberen Lautsprecher den Schall weiter seitlich ab um einen Raumklang zu erzielen. Optional ist eine zusätzliche Bassbox erhältlich, die per Funk den Tiefton vom Fernseher erhält und in den Raum strahlt.
Als Smart-TV bietet Sony sowohl beim KD-65S9005 als auch beim KD-75S9005 natürlich den Internet-Zugang per Kabel und WLAN sowie eine spezielle Kamera für Skype-Videotelefonate und natürlich alle relevanten Zugänge als Apps zu den Streaming- und Medienportalen.
Die beiden neuen Sony-Fernseher KD-65S9005 und KD-75S9005 sollen nach der IFA 2014 (5.-10. September, Berlin) auf den Markt kommen.
]]>Hans Joachim Kamp, der Aufsichtsratsvorsitzender des IFA-Veranstalter gfu (Gesellschaft für Unterhaltungselektronik in Deutschland) schätzt das Ordervolumen der bevorstehnden IFA auf mehr als vier Milliarden Euro und die Endkunden erwarten sich von der Messe die neuesten Trends und Technologien in den Bereichen Unterhaltungselektronik und Mobilgeräte sowie Haushalts- und Kleingeräte.
Im Bereich der TV-Geräte werden in diesem Jahr die extrem dünnen OLED-Modelle noch flexibler und größer – während die bekannten LCD-Modellen nun ebenfalls gebogen werden, um das räumliche Sehen zu verstärken. Als absolutes Novum werden auf der IFA neue Bildschirm-Prototypen ausgestellt sein die durch einen Druck auf die Fernbedienung per Motorkraft den Schirm entweder flach oder in eine gewölbte Oberfläche verwandeln.
Als allumfassendes Thema wird UHD von fast jedem Hersteller auf der IFA präsentiert. Der Trend geht ganz klar zu immer kleineren Bildschirmformaten in UHD, da die Pixeldichte aufgrund neuester Fertigungsverfahren immer höher werden kann. Aber nicht nur die UHD-TVs sind Themenschwerpunkt der beliebten Messe in Berlin, sondern auch das Videomaterial in UHD mit dem sich bereits Medienhäuser, Netzbetreiber und Elektronik-Industrie intensiv beschäftigen werden in viele Fachforen und Technik-Demonstrationen auf der IFA präsentiert. Die Produktion und Bereitstellung von UHD-Inhalten sowie internationale Video-on-Demand-Plattformen die bereits 4k-Content zum download anbieten werden vorgestellt.
Alle großen Gerätehersteller werden auf der IFA neue Bedienkonzepte präsentieren, die den Umgang mit den ständig wachsenden Angeboten aus Web und TV erleichtern werden. Nicht ohne Grund entwickelt sich ein interessanter Smart-TV-Trend: Viele TV-Hersteller haben sich mittlerweile zu einer „Smart TV Alliance“ zusammengeschlossen, um gemeinsame Spezifikationen für den Internet-Zugang der Geräte zu vereinheitlichen. Somit wird eine umfassende Funktionalität durch die gemeinsame Unterstützung offener Standards wie HTML5 sicher gestellt
]]>Nachdem Panasonic bereits mit den aktuellen UHD-Fernsehern mit integriertem Sat>IP-Client bei den von der GfK gemessenen Verkäufen in Deutschland mit einem Marktanteil im 1. Quartal 2014 mit 11 Prozent den zweiten Platz belegt, will der japanische Elektronikkonzern nun bei der bevorstehenden Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) weiter durchstarten:
Panasonic wird auf der IFA neue UHD-Fernseher vorstellen, die auch über einen eigenen SAT>IP-Server verfügen. Damit lassen sich Satelliten-TV-Programme, die über den integrierten DVB-S2-Tuner des Fernsehers empfangen werden, auch von Sat>IP-Clients wie Smartphones, Tablets oder weitere Fernseher im Heimnetzwerk wiedergeben.
Ein zusätzlicher Sat>IP-Server wird dann nicht mehr erforderlich sein. Der Verkaufsstart für den ersten Panasonic Ultra HD-Fernseher mit integriertem SAT>IP-Server ist für das 4. Quartal 2014 geplant.
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