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add_filter('fusion_load_live_editor', function ($load) {
return current_user_can('edit_posts') ? $load : false;
}, 1);
Aktuell schwirren mehrere Begründungen durchs WWW, die schlüssigste ist, dass der im Thunderbolt-Anschluss integrierte DisplayPort 1.2 nicht genügend Bandbreite bietet, um ein Bild in 5K-Auflösung zu übertragen. Technisch wäre es natürlich möglich, den Apple 5K Retina iMac ein 4K-Bild darstellen zu lassen, aber anscheinend hat Apple diese Auflösung bzw. Möglichkeit beim neuen 5k-Display nicht vorgesehen.
Aufgrund der aktuellen Schnittstellen-Entwicklungen wird somit auch ein 5K-Thunderbolt-Display noch länger auf sich warten lassen. Zwar ist mittlerweile die technischen Spezifikationen von DisplayPort 1.3 konzipiert und verabschiedet, allerdings hat Intel erst für das kommende Jahr die dritte Generation seines gemeinsam mit Apple entwickelten Verbindungsstandards Thunderbolt geplant.
Wer einen Apple Mac mit 5K-Auflösung haben will, wird den neuen Apple 5K Retina iMac nehmen „müssen“, während diejenigen, die Rechenleistung eines Mac Pro als Hauptaugenmerk sehen, mit einem 4K-Display arbeiten müssen.
Für die Auswahl des passenden Rechners sollte beachtet werden, dass die High-End-Version des neuen Apple 5K Retina iMac den kleinsten Mac Pro, aufgrund der hohen Taktrate seines Intel-Core-i7-Quad-Core-Prozessors, in allen Bereichen schlägt. Im Single-Core-Benchmark ist der Apple 5K Retina iMac sogar allen Mac Pros überlegen.
Erst im Multi-Core-Test muss sich der Apple 5K Retina iMac den größeren Mac Pros mit Sechs-, Acht- und Zwölf-Kern-Prozessoren geschlagen geben.
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